Ute: Platz 4 bei der DM

 

Geht doch-

das Trauma D`dorf überwunden

 

der 1. Triathlon für dieses Jahr zugleich Deutsche Meisterschaft- zog mich nach Düsseldorf zum T3, wo ich noch eine Rechnung offen hatte, da ich letztes Jahr dort leider wegen eines Raddefektes aufgeben musste. Diesmal galt es den Wettkampf alleine durchzustehen, da Peter zeitgleich als Coach bei einem 24h Radrennen in Linz fungierte.Starkregen am Morgen sorgte bereits für zahlreiche Ausfälle, Unfälle und Defekte bei der Sprintdistanz und der Elite, kein gutes Omen!Nach meinem Check in klarte der Himmel auf und die Hoffnung stieg, den Wettkampf trocken ins Ziel zu bringen, doch kurz vor dem Schwimmstart erneut Starkregen,der für Angst vor dem Radfahren sorgte. Gott sei Dank hatte der Wettergott ein Einsehen und alles beuhigte sich und es wurde trocken.Das Schwimmen über 1500 m- 2 Runden im Medienhafen- machte Spaß, wenn ich auch weit hinten( nach 28:33 min )aus demWasser stieg, rauf aufs Rad und 2 Runden a 20 km über die Brücken, zum Messegelände hinaus und entlang der Rheinpromenade waren zu absolvieren, wobei heftiger Gegenwind alles abverlangte.Kurze Zeit fühlte ich mich wie ein Profi, begleitet von einem Motorrad mit Kamermann hinten drauf, der mich ständig im Visier hatte, ein komisches Gefühl...! Bei der 2.Durchfahrt über das Kopfsteinpflaster (wenige Kilometer vor der Wechselzone), wo man stets den Atem anhielt, dass man dort ungeschoren davon kommt, blockierte mein Rad und ich hatte das Gefühl einen Schleicher zu haben, fuhr somit bedacht ins Ziel und stellte in der Wechselzone fest, dass sich ein Zeitungsabschnitt an meiner Vorderbremse festgesetzt hatte- wenn`s mehr nicht ist..... erleichert das Radfahren ohne Panne geschafft zu haben, freute ich mich auf die abschließende 9,6 km Laufstrecke um den Medienhafen. 4 Runden vor einer starken  Zuschauerkulisse liefen locker und ich konnte Plätze gutmachen, wenn ich auch nicht wirklich wusste, wo ich stand.( 11. beste Laufzeit ). Glücklich nach 2:29:13 das Ziel erreicht zu haben, durch und ohne Probleme, kam beim Blick auf die Ergebnisliste kurz Ärger auf, da mit dem 4.Platz in der AK 50 ein Treppchenplatz verpasst wurde.

Dennoch bin ich stolz und sehr zufrieden mit diesem Abschneiden bei den Deutschen und kann nur sagen " Geht doch !"

 

Stadtriathlon Erding

 

Kurzerhand entschied ich mich treu dem Motto „ der Täter kehrt immer an den Ort des Verbrechens zurück“ beim Erdinger Stadttriathlon an den Start zu gehen. Hier finishte ich 2008 meinen ersten Triathlon überhaupt. Noch vor zwei Wochen etwas enttäuscht von der Mitteldistanz in Rapperswil beim Ironman 70.3 zurück gekehrt, wollte ich mich hier etwas aufheitern und es galt die Zeit aus 2009 von 2Stunden 44Minuten zu schlagen. Mit dem Startschuss ging es dann direkt richtig zur Sache und ich merkte schon zur 1.Boje hin, dass ich mich gut fühlte und direkt meinen Rhythmus fand. Allerdings mussten auch hier einige Schläge und Hiebe von Mitstreitern weggesteckt werden. Nach gut 400m stieg ich dann vom 3er auf einen vierer Zug um und im Gegensatz zu Rapperswil, hatte ich hier jederzeit eine gute Orientierung im Wasser und steuerte die Bojen auf direktem Weg an. Nach genau 25 Minuten ging es dann nach 1,5km Schwimmen durch die Wechselzone hinaus aufs Rad, um die wirklich wunderschöne 47km lange Radstrecke durch das Erdinger Holzland in Angriff zu nehmen. Ich merkte von Anfang an, dass meine Beine sich locker fühlten und ich dementsprechend Druck auf die Pedale bekam. Es war zwar in vielen Passagen sehr windig, aber dies sollte mich wenig stören und ich konnte direkt einige Plätze nach vorn gut machen. Die ersten Kilometer verliefen noch relativ flach, sodann nach circa 12km es anfing hügelig zu werden und immer wieder Anstiege zu nehmen waren. Nach 1 Stunde und 18 Minuten, stieg ich guten Gefühls vom Rad und ging den abschließenden Lauf an. Leider wurde ich in der Wechselzone noch von dortigen Wettkampfrichtern angehalten, da ich meinen Helmgurt zu früh geöffnet hatte, was mich dann noch etwas Zeit kostete. Die Beine fühlten sich jetzt dementsprechend schon etwas schwerer an, aber nichts desto trotz kam ich auch hier schnell in meinen gewohnten Gang und konnte nebenbei noch die malerische kleine Innenstadt mit vielen Gassen und seinem großen Schrannenplatz mit viel Stimmung in entlang der Strecke genießen. Highlight wie immer hier der Lauf durch das durch Stadttor, wo man von einer großen Kapelle mit lautstarker Musik begleitet wurde. Mit einer nicht ganz so zufrieden stellenden Laufzeit von 42Minuten, lief ich dann in 2:31:02 erheitert ins Ziel und konnte meine Zeit aus 2009 um 13 Minuten verbessern. In der AK3 Wertung bedeutete dies einen 27.Platz und Gesamt den 145. von 633 Zieleinläufern auf der Olympischen-Distanz. Die nächsten Wochen werden jetzt zum Training genutzt, um bei meiner zweiten Mitteldistanz am 26.August in Zell am See Österreich, der dortigen Premiere des Ironman 70.3, meinen persönlichen Erwartungen gerecht zu werden.

Coole Aktion

 

 

Danke Martin für die coole Aktion, dass Du uns bei unserem Allbaulauf unterstützt hast und Stoppuhren Deiner Firma MADISON NEW York als Preise für die Kids & Jugendlichen gestiftet hast getreu unserem Motto: " Wir wollen was bewegen, und auf dass die Zeit nicht stehenbleibt...!!!"

Dir von unserer Seite viel Glück für den Ironman in Frankfurt, möge alles gelingen und Dein Vorhaben in Erfüllung gehen. ToiToiToi

Hitzeschlacht in Altendorf

 

 

Bei der 2. Auflage des Allbaulaufes rund um den Niederfeldsee in Altendorf wurde den Läufern alles abverlangt.

Bevor es dazu kam, begrüßte Bürgermeister Jelinek die Läuferschar und gab den Startschuss sowie der Veranstaltung den offiziellen Charakter.

Trotz den Bemühungen des Ausrichters, Wasserstellen einzurichten, war die Ausfallquote gerade beim 10 km Lauf sehr hoch. So spürte es auch Tyll Jakoby, der bis km 5 noch gleich auf mit dem Kölner Christian Jonen lag, dann aber Tribut zollen musste, da nahezu nichts mehr ging, dennoch den 2. Platz halten konnte. Bei den Frauen setzte sich Rebecca Rüther von den Ruhrrunnern durch.

Der Allbau und das Team-Essen 99, dessen Ziel es ist, in Altendorf etwas zu bewegen und für die Aktion Lichtblicke Geld zu sammeln, durften mit der Resonanz und dem Ergebnis mehr als zufrieden sein.

Beispielhaft auch die hohe Teilnehmerzahl im Schülerlauf C/D mit 110 Jugendlichen, wo Paulina Schlitzkus vom FC Stoppenberg und David Kuc vom austragenden Team als Sieger hervorgingen.

Die stärkste Laufgruppe mit 60 Kindern & Jugendlichen stellte die Hüttmannschule, wo die Lehrerschaft mit gutem Beispiel voranlief und die 3x1000m Staffel absolvierte, gefolgt von der Schwanenbuschschule, für die sich Wolf Roleff, ein bekannter Läufer früherer Zeiten, stark macht und einsetzt und der Jugend den Spaß an der Leichtathletik vermittelt.

Herauszuheben ist auch der Einsatz und das Engagement der beiden Staffelteams des Essener LV, die sich ein heisses Gefecht lieferten, angeführt von Daniel Wienands, dem 8. der deutschen Meisterschaft 2012 über 400 m Hürden, die jeweils fabelhafte Zeiten hinlegten.

Aber auch die Aufsteiger des Jahres im Fußball vom FC Kray, Tusem Essen im Handball sowie der Kultclub Rot Weiß Essen im Fußball und die Volleyballerinnen vom FC Allbau strapazierten ihre Glieder für den guten Zweck.

Lohn für die Leistungen waren hochwertige Preise wie z.B. u. a. ein einjähriges kostenloses Training mit Analyse der Firma Kieser im Wert von 600,- € für die Gesamtsieger des Hauptlaufes sowie wertvolle Stoppuhren der Firma Madison New York für alle Plazierten im Schüler-und Jugendbereich sowie bei den Erwachsenen. Desweiteren durften sich die AK Siegerinnen über einen Gutschein beim Intercoiffeur Bernd Allwermann freuen.

Mit 490 Voranmeldern bei der 2. Auflage waren die Ausrichter hoch zufrieden, da es für Essener Verhältnisse ein sehr gutes Ergebnis ist, trotz der fehlenden Unterstützung des Kreises Essens.

Auf ein Neues 2013.

Super über 400 Voranmelder

 

Über 410 Voranmelder für unseren diesjährigen Allbaulauf, vielen Dank für Euer Vertrauen!
Auch wenn der See noch nicht fertiggestellt ist und das Bauvorhaben sich verzögert , bemühen wir uns einen würdigen Rahmen zu schaffen wie z.B. durch das Begradigen einer Fläche durch eine Planierraupe.
Erfreut sind wir über die große Teilnehmerzahl von Kindern und Jugendlichen.

Noch eins Martin Lieberz, ein sehr guter Freund, Topathlet im Duathlon und Triathlon in früheren Zeiten u.a. Mitglied der Nationalmannschaft, Vertreter der Uhrenfirma Madison gilt unser besonderer Dank für sein Sponsoring hochwertiger Uhren für die Kinder und Jugendlichen, die sich auf diese Preise sehr freuen können. Aber auch für die anderen Teilnehmer stehen Medaillen und Pokale bereit.
Wir sind in großer Erwartung auf Samstag in Altendorf.
Team-Essen 99

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